Ein skurriles Drama um einen Misanthropen, der seinen Alltag betrunken und abgestumpft verbringt. Als er eine lebensfrohe Studentin kennenlernt, regt sich in dem alten Mann literarisches Talent. Mit Luna Wedler und Karl Markovics.
Ein sterbenskranker Gangster heuert eine Killerin an, um in Brüssel einen Mord an einem Kurier zu rächen. Der Film noir um Macht, Manipulation und Kontrolle steht in der Tradition von Jean-Pierre Melville. Von Christoph Hochhäusler.
Ein hochspannendes und bewegendes Drama über Migration und die migrantische Selbstausbeutungsökonomie die unsere Großstädte am Leben hält. Abou Sangaré wurde in Cannes als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet.
Zwei der größten britischen Maler, William Turner und John Constable, waren auch die größten Rivalen. Die Dokumentation zeigt die spektakuläre, aktuelle Ausstellung im Tate Britain-Museum.
Vor 40 Jahren eroberte das romantische Kolonialzeit-Melodram die deutschen Kinos – und bis heute verzaubern Meryl Streep und Robert Redford mit ihrer unvergesslichen Leinwandliebe.
Eine warmherzige, zugleich scharfzüngige Tragikomödie des kolumbianischen Regisseurs Simón Mesa Soto, die 2025 in Cannes im Wettbewerb ‚Un Certain Regard‘ mit dem Jurypreis ausgezeichnet wurde.
Do 26. März im Caligari. Mi 1. April im Caligari und Orfeo
In dichten Schwarzweißbildern und zum sphärischen Sound von Neil Youngs Elektrogitarre erzählt der Film eine Reise in gänzlich unbekannte, mystische Regionen. Ein Film von Jim Jarmusch. Mit Johnny Depp, Gary Farmer und Robert Mitchum.
Das warmherzige Drama mit der ikonischen Carmen Maura in der Hauptrolle ist nicht nur die bittersüße Geschichte einer Frau in der marokkanischen Hafenstadt Tanger, sondern auch ein Beispiel für eine funktionierende Multi-Kulti-Gesellschaft.
Ab Do 26. März im Luna und Caligari. Im Orfeo Mitte April
Ein atemberaubender Blick unter eine bislang verborgene Oberfläche: Der Dokumentarfilm entführt uns auf eine spektakuläre Reise durch eines der unerforschtesten, rauesten und zugleich faszinierendsten Meere Europas.
Fr 27. bis So 29. März im Luna. Im Orfeo: 2. bis 5. April
Fünf Teenager leben in einem Heim für junge Mütter und hoffen auf ein besseres Leben für sich und ihre Babys. Ein Film von Jean-Pierre und Luc Dardenne.
Sa 28., Mo 30. und Di 31. März im Caligari
Mist!
Jetzt hab ich schon wieder einen Film verpasst.
Der Klassiker der Nouvelle Vague von Jean-Luc Godard erzählt vom kleinen Ganoven, der am Ende von seiner Geliebten an die Polizei verraten wird. Eine Hommage an die B-Movies des alten Hollywood, deren Machart jedoch völlig dekonstruiert wird.
Im Mittelpunkt des neuen Films von Paolo Sorrentino steht der italienische Präsident, der nur noch wenige Monate im Amt ist und mit seinen letzten Entscheidungen hadert. Großes Schauspielkino, das in eleganten Bildern erzählt ist.
Anfang April im Caligari geplant. Im Orfeo ab 9. April
Das inbrünstige Porträt einer Frau, die im 18. Jahrhundert die Glaubensgemeinschaft der Shaker in den USA begründete. Der mitreißende Film fängt Ekstase und Seelenqual ihres Strebens nach einer Utopie ein, mit Musical-Einlagen historischer Shaker-Hymnen.
Anfang April im Luna geplant. Im Orfeo ab 9. April
Eine erfrischende Liebesgeschichte über die zweite Liebe im Leben, die mit unwiderstehlichem Humor und Herz verzaubert. Mit Heiner Lauterbach und Iris Berben.
Eine Erzählung über Extreme, Rekorde, das Festhalten an Träumen und das Streben nach Glück. Ein Film, der mitten hinein führt ins Herz des Big Wave Surfens.
Ein eindringliches, vielschichtiges und hochpolitisches Drama über eine Frau im Ausnahmezustand, die mehrere existenzielle Krisen gleichzeitig bewältigen muss. Ein Film von Nancy Biniadaki. Mit Sabrina Amali und Florian Stetter.
Ghost Dog ist ein professioneller Killer und durchwandert lautlos und ungesehen die Stadt New York. Sein Leitfaden ist ein alter Verhaltenskodex der japanischen Kriegerkaste der Samurai. Als er eine Zeugin am Leben lässt, wird er selbst zum Gejagten. Ein Klassiker von Jim Jarmusch.
Unveröffentlichtes Material, private Nachrichten und Berichte von Vertrauten zeichnen ein intimes Bild von Jeff Buckley, dem talentierten Musiker, der 1997 nach nur einem Album verstarb.
Ein Portrait der amerikanischen Schriftstellerin Siri Hustvedt und ihrem Lebensmenschen Paul Auster. Ein Film über Liebe, Verlust und Identität, poetisch, essayistisch und visuell kraftvoll.
Auch in der mazedonischen Provinz lässt sich der Fortschritt nicht aufhalten. Die charmant erzählte Geschichte entwirft ein Bild jugendlicher Rebellion in Zeiten von Social Media.
Ein schüchterner Vorstadtjunge beginnt eine intensive SM-Beziehung mit dem Anführer eines queeren Motorradclubs, hinterfragt seine devote Rolle aber zunehmend. Eine so lässig wie melancholisch erzählte Geschichte mit Alexander Skarsgård und Harry-Potter-Star Harry Melling.
Ein Meisterwerk des romantischen Balletts über ein verliebtes Mädchen und einen untreuen Adligen. Mit Adolphe Adams bewegender Partitur und dem atmosphärischen Bühnenbild von John Macfarlane.
Ratchapoom Boonbunchachokes Fabel von der unsterblichen Liebe zwischen Mann und Staubsauger ist die wohl abgedrehteste Romanze des Jahres. Originell, verspielt und bitterböse zugleich.
Jim Jarmusch, der Liebling des New Yorker Indiefilms lässt seine vom blauen Dunst umwehten Darsteller in elf skurrilen Begegnungen über die Vor- und Nachteile von Genussmitteln und andere Sinnfragen des Lebens plaudern. Mit Bill Murray, Roberto Benigni, Cate Blanchett, Tom Waits uva.
Sechs Heldinnen-Geschichten über Mädchen aus unterschiedlichen Ländern, ihre Wünsche, Ängste und Hoffnungen. Ein Blick auf die globale Gesellschaft. Von Sigrid Klausmann.
Mi 22. April im Caligari. DOK-Premiere: Film & Gespräch mit Regisseurin Sigrid Klausmann
Eine aktuelle Familienkomödie aus der Ukraine. Oleh Borschtschewskyjs berührender und humorvoller Film besteht aus mehreren miteinander verflochtenen Geschichten und erzählt von unterschiedlichen Formen der Beziehung zwischen Müttern und Kindern – von der Kindheit bis ins Erwachsenenleben.
Die Konzert-Doku zeigt zwei Auftritte von John Lennon und Yoko Ono 1972 im Madison Square Garden in New York City. Sie wurden vom Lennon-Team neu geschnitten, restauriert und abgemischt. Es handelt sich um die … Mehr
Im 17. Jahrhundert verkleidet sich eine Frau als Mann, um frei zu sein. Sie lebt für kurze Zeit die Utopie einer Familie mit zwei Müttern, bevor sie als Märtyrerin die Konsequenzen trägt. Ausgezeichnet mit dem Silbernen Bär der Berlinale für Sandra Hüller in der Titelrolle.
Geleitet von Interviews, Kommentaren und Frida Kahlos eigenen Worten nimmt der Film uns mit auf eine Reise durch das Leben dieser außergewöhnlichen Frau und Künstlerin.
So 31. Mai in der Luna-Matinée. Mi 3. Juni im Orfeo