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Madame Kika
Beschreibung des Films und Credits
Die Sozialarbeiterin Kika steht plötzlich alleinerziehend mit ihrer Tochter ohne Wohnung und ohne Geld da. Völlig am Boden zerstört, bleibt ihr nichts anderes als ihre Prioritäten klar zu setzen und unkonventionelle Wege zu beschreiten. Dass dabei schmutzige Unterwäsche, Dildos und neurotische Eltern ihren Weg ebenso kreuzen wie kollegiale Dominas, hätte sie nicht erwartet. Und vor allem letztere helfen ihr nicht vollends unterzugehen und sich in dieser neuen Welt aus Schmerz, Macht und Lust zurecht zu finden.
Der belgischen Regisseurin Alexe Poukine gelingt ein intensives, humorvolles Drama über Verlust, Selbstbehauptung und die Suche nach Würde. Sie setzt ihre Hauptdarstellerin mit feinem schwarzem Humor, ohne Voyeurismus und Klischees in Szene. „Madame Kika“ ist ein schonungsloses, gleichzeitig zärtliches Porträt einer Frau, die allen Widrigkeiten trotzt, ihre eigene Stärke entdeckt und sich selbst neu erfindet.
Der Film findet eine ausgewogene Balance zwischen Tragik und Witz und besitzt eine Fülle kreativer Ideen. (programmkino.de)
Eine tragikomische Genremischung, die mit einer leichthändigen, lakonischen Inszenierung und kraftvollem Schauspiel manch triviale Untiefe des Plots umschifft. (filmdienst)
- Originaltitel:
- Kika
- Belgien 2025, 115 Min.
- Regie:
- Alexe Poukine
- Drehbuch:
- Alexe Poukine, Thomas van Zuylen
- Bildgestaltung:
- Colin Lévêque
- Mit:
- Manon Clavel, Suzanne Elbaz, Makita Samba, Thomas Coumans, Ethelle Gonzalez Lardued, Anaël Snoek, Kadija Leclere u.a.
- FSK:
- Ab 16 Jahre Deskriptoren
Foto und Trailer zum Film
Vorstellungen des Films
Vorstellungen sind Anfang Februar im Caligari und/oder Luna geplant




