Inhalt
No Mercy
Zum Internationalen Frauentag 2026
Beschreibung des Films und Credits
Filme zeigen, wie wir leben. „No Mercy“ geht mitten hinein in die Fragen, die heute brennen: Wo stehen wir wirklich in Sachen Macht, Geschlecht und Freiheit – im Kino wie im Leben?
Für ihre radikale Bestandsaufnahme bringt die Filmemacherin Isa Willinger einige der bedeutendsten Regisseurinnen unserer Zeit zusammen: Mit Céline Sciamma, Alice Diop, Joey Soloway, Nina Menkes, Valie Export, Catherine Breillat und Virginie Despentes treten erstmals wegweisende Filmemacherinnen in einen gemeinsamen, intimen Dialog – über ihre Kunst, ihre Wut, ihre Verletzlichkeit und die Bilder, die unsere Welt prägen. Inspiriert von einer Beobachtung der Regisseurin Kira Muratova, dass Frauen in Wahrheit die härteren Filme machen, sprechen sie über Sex und Gewalt, über Demütigung und Rache, über Trauma und Lust, Zärtlichkeit und Poetik und den viel diskutierten female gaze.
Nie zuvor hat man Regisseurinnen auf der Leinwand so offen und nah erlebt. „No Mercy“ ist schonungslos ehrlich, überraschend humorvoll, provokant und herausfordernd – und vor allem ein großes Kinoerlebnis. Ein Film, der inspiriert und aufrüttelt. Ein Manifest für ein neues Sehen.
- BRD/Österreich 2025, 105 Min.
- Regie:
- Isa Willinger (Plastic Fantastic, Hi AI – Liebesgeschichten aus der Zukunft)
- Drehbuch:
- Isa Willinger
- Bildgestaltung:
- Bernadette Paassen, Siri Klug, Doro Götz
- Dokumentarfilm
Foto und Trailer zum Film
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Vorstellungen des Films
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