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Poster des Films Was man von hier aus sehen kann

Was man von hier aus sehen kann

Beschreibung des Films und Credits

Begeben Sie sich auf die Reise in ein Dörfchen im Westerwald, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt und sich die großen Themen des Lebens im Kleinen wiederfinden.
Regisseur Aron Lehmann hat Mariana Lekys Bestsellerroman über ein Dorf in der Provinz und seine skurril-liebenswerten Bewohner für die große Leinwand inszeniert. Die einzigartige Dorfgemeinschaft mit ihren warmherzig gezeichneten Charakteren wird durch ein wunderbares Schauspiel-Ensemble auf der Leinwand zum Leben erweckt.

Luise ist bei ihrer Großmutter Selma in einem abgelegenen Dorf im Westerwald aufgewachsen. Selma hat eine besondere Gabe, denn sie kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Ort. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Den Optiker, der mit inneren Stimmen kämpft und heimlich Selma liebt oder Martins Vater, den zornigen Palm, der immer wütend und betrunken ist? Die abergläubische Elsbeth, die buddhistischen Mönche in ihrem Haus beherbergt, Luises Mutter, Blumenladenbesitzerin Astrid, die ein Verhältnis mit dem Eiscafé-Besitzer Alberto hat oder die schlecht gelaunte Marlies? Das ganze Dorf hält sich bereit: letzte Vorbereitungen werden getroffen, Geheimnisse enthüllt, Geständnisse gemacht, Liebe erklärt.

 
BRD 2022, 109 Min., Scope
Regie:
Aron Lehmann (Jagdsaison, Das schönste Mädchen der Welt, Kohlhaas oder Die Verhältnismäßigkeit der Mittel)
Drehbuch:
Aron Lehmann
Buchvorlage:
Mariana Leky
Bildgestaltung:
Christian Rein
Mit:
Corinna Harfouch, Luna Wedler, Karl Markovics, Rosalie Thomass, Benjamin Radjaipour, Hansi Jochmann, Peter Schneider u.a.
FSK:
Ab 12 Jahre

Foto und Trailer zum Film

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Trailer sehen:
FSK: ab 6

Vorstellungen des Films

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