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Poster des Films Was an Empfindsamkeit bleibt

Was an Empfindsamkeit bleibt

Beschreibung des Films und Credits

DOK-Premiere: Film und Gespräch mit Regisseurin Daniela Magnani Hüller
Moderation: Christine Schäfer
In Zusammenarbeit mit dem Haus des Dokumentarfilms Stuttgart

Vierzehn Jahre nachdem die Filmemacherin den versuchten Femizid eines Mitschülers überlebt hat, kehrt sie zu den prägenden Momenten und Menschen von damals zurück. Es sind Erinnerungen voller Wärme und Zuversicht, aber auch von Kälte und Brutalität.

In einer fragmentarischen, selbstreflexiven Erzählform nähert sie sich dem Erlebten erneut an und begegnet den Personen, die in den drei Jahren um die Tat für sie eine wichtige Rolle spielten: einer Lehrerin, einer ehemaligen Mitschülerin, einem Arzt, einem Staatsanwalt, einer Kommissarin, ihrer Halbschwester und einer Freundin in Brasilien. In den Gesprächen sucht sie nach deren Erinnerungen an die damaligen Situationen – und nach Antworten auf die Fragen, die sie all die Jahre begleitet haben. Die Reise führt sie von München bis nach Rio de Janeiro.

„Was an Empfindsamkeit bleibt“ ist ein Film über Nähe, Aufmerksamkeit und individuelle Verantwortung. Er glaubt daran, dass es möglich ist, trotz erlebter Gewalt ohne Verbitterung weiterzuleben – aber mit einer angemessenen und vielleicht auch notwendigen Wut.

 
BRD 2026, 91 Min.
Regie:
Daniela Magnani Hüller
Drehbuch:
Daniela Magnani Hüller
Bildgestaltung:
Noah Böhm
 
Dokumentarfilm

Foto und Trailer zum Film

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CaligariLudwigsburg

Do 21.05.2026