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Poster des Films Scherbenland

Scherbenland

Beschreibung des Films und Credits

„Scherbenland“ erzählt von einer Band, deren erstes Album mit der Frage begann: „Warum geht es mir so dreckig?“ – und von einer Stadt, die durch ihre Lieder verändert wurde. Anfang der 1970er Jahre wird Kreuzberg zum Experimentierfeld einer Gegenkultur. Mit Songs wie „Macht kaputt, was euch kaputt macht“, „Alles verändert sich“ und „Der Traum ist aus“ geben Ton Steine Scherben einer Generation eine Stimme. Ihre Musik begleitet Hausbesetzungen, politische Kämpfe und die Suche nach einem anderen Leben.
Der Film folgt den Spuren dieser Zeit und fragt: Was ist von diesem Aufbruch geblieben? Und was passiert, wenn die Hymnen der Scherben auf die Songs der Gegenwart treffen? Im Berlin von heute begegnet „Scherbenland“ Musiker:innen, deren Lieder vom Leben im Kiez erzählen – darunter das Rap-Trio RAPK und die Songwriterin Maike Rosa Vogel. Ihre Musik entsteht aus dem Alltag eines Bezirks, der sich zwischen Mythos, Gentrifizierung und neuer kultureller Energie bewegt. Ein Film über Musik und Poesie als Widerstand – damals und heute. Und über die Frage, ob beides noch immer die Kraft hat, eine Stadt zu verändern.

 
BRD 2026, 104 Min.
Regie:
Lutz Pehnert, Ferdinand Hübner
Drehbuch:
Lutz Pehnert
Bildgestaltung:
Thomas Lütz, Thomas Hering, Florian Geyer
FSK:
Ab 12 Jahre
 
Dokumentarfilm mit Rio Reiser, Maike Rosa Vogel, RAPK u.a.

Foto und Trailer zum Film

  • Foto aus Scherbenland
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OrfeoFellbach

Mi 25.11.2026