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Poster des Films Romys Salon

Romys Salon

Beschreibung des Films und Credits

Seit ihre Mutter so viel arbeitet, geht Romy nach der Schule zu ihrer Oma. Sie hilft ihr dann meist im Frisiersalon. Doch in letzter Zeit ist Oma anders, sie vergisst vieles, spricht plötzlich Dänisch und erzählt immer wieder von ihrer Kindheit in Dänemark und vom Meer. Romy unterstützt ihre Oma, wo sie kann, damit keiner etwas merkt. Bis zu dem Tag, an dem ihre Oma im Nachthemd im Salon steht ... Oma Stine kommt in ein Pflegeheim. Ob es ihr dort wirklich gut geht? Bestimmt würde sie sich riesig freuen, wenn Romy noch einmal mit ihr an den Strand ihrer Kindheit fahren würde.

In ihrem generationsübergreifenden Familienfilm gewährt Regisseurin Mischa Kamp einen ehrlichen und zugleich sehr liebevollen Blick auf die Schwächen und Herausforderungen des Alters aus der Sicht eines Kindes. Dabei wird das Thema Demenz anhand der Beziehung der aufgeweckten Romy zu ihrer kratzbürstigen Oma Stine realistisch und lebensnah erzählt. Durch die Diagnose Alzheimer rücken die beiden näher zueinander und aus dem zunächst distanzierten Verhältnis von Oma und Enkelin entwickelt sich eine tiefe Verbundenheit und Komplizenschaft.

 
Niederlande/BRD 2019, 90 Min.
Regie:
Mischa Kamp
Drehbuch:
Tamara Bos
Bildgestaltung:
Melle van Essen
Mit:
Vita Heijmen, Beppie Melissen, Nootje Herlaar, Guiso Pollemans, Sascha Alexander Gersak u.a.
FSK:
Ohne Altersbeschränkung
 
Empfohlen ab 8 Jahren
 
30 Bonuspunkte im Orfeo

Foto und Trailer zum Film

  • Foto aus Romys Salon
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FSK: ab 0

Vorstellungen des Films

Poster des Films Romys Salon

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