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Poster des Films Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war

Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war

Beschreibung des Films und Credits

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. Ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.

 
BRD/Österreich 2026, 98 Min.
Regie:
Regina Schilling (Igor Levit - No Fear, Kulenkampffs Schuhe, Titos Brille, Bierbichler)
Bildgestaltung:
Johann Feindt
Montage:
Carina Mergens
Produktion:
Thomas Kufus
Mit:
Sandra Hüller
FSK:
Ab 6 Jahre Deskriptoren

Foto und Trailer zum Film

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FSK: ab 0

Vorstellungen des Films

Poster des Films Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war

Ab 25. Juni im Caligari geplant