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Poster des Films Evil does not exist

Evil does not exist

Beschreibung des Films und Credits

Takumi und seine Tochter Hana leben im Dorf Mizubiki in der Nähe von Tokio. Sie führen ein bescheidenes Leben im Einklang mit der Natur und schätzen die Abgeschiedenheit. Der Frieden wird allerdings gestört, als ein Unternehmen aus Tokio Pläne zum Bau einer Glamping-Anlage in unmittelbarer Nähe vorstellt. Schnell wird klar, dass der Luxus-Campingplatz schwerwiegende Folgen für das ökologische Gleichgewicht der Region und das Leben der Dorfbewohner mit sich bringen wird. Um die Wogen zu glätten, schickt das Unternehmen zwei Vertreter nach Mizubiki. Doch statt in einer Lösung, mündet der Konflikt in einer Situation mit tiefgreifenden Auswirkungen – für alle.

Ein mit großer Ruhe entwickelter Film über das fragile Gleichgewicht von Mensch und Natur. (film-dienst)

Ein faszinierend rätselhaftes Drama über das Verhältnis von Mensch und Natur, eingebettet in die sphärischen Kompositionen von Eiko Ishibashi. (epd film)

Ein Film, der mit umwerfenden Bildern, einem betörenden Score und zwei charismatischen Newcomern das komplexe Verhältnis von Mensch und Natur ins Bild setzt. (Rolling Stone)

Ein stilles, poetisch in die Landschaft eintauchendes Werk. (Die Zeit)

Poetischer hat wohl noch kein Filmemacher inszeniert, wie er den Spätkapitalismus satthat. (SZ)

„Evil does not exist“ wurde auf den Internationalen Filmfestspielen in Venedig 2023 mit dem Silbernen Löwen – Großer Preis der Jury ausgezeichnet.

Originaltitel:
Aku Wa Sonzai Shinai
 
Japan 2023, 107 Min.
Regie:
Ryusuke Hamaguchi (Das Glücksrad, Drive my car)
Drehbuch:
Ryusuke Hamaguchi
Bildgestaltung:
Yoshio Kitagawa
Musik:
Eiko Ishibashi
Mit:
Hitoshi Omika, Ryo Nishikawa, Ayaka Shibutani, Ryuji Kosaka, Hazuki Kikuchi u.a.
FSK:
Ab 12 Jahre Deskriptoren

Foto und Trailer zum Film

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FSK: ab 0

Vorstellungen des Films

Poster des Films Evil does not exist

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