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Poster des Films Etwas ganz Besonderes

Etwas ganz Besonderes

Beschreibung des Films und Credits

Lea hat sich bei einer Castingshow beworben. Der Redakteur fragt: „Wer Bist Du und was macht Dich aus?“ Lea weiß es nicht und beginnt, nach einem passenden Ich zu suchen. Unterdessen wird in ihrem Heimatort das Museum kostspielig aus EU-Töpfen saniert, während zeitgleich die Pension ihrer Familie ums wirtschaftliche Überleben kämpft. Leas Familie, das sind ihre Eltern, Matze und Rieke, frisch getrennt, da Rieke schwanger von einem neuen Mann ist, allerdings noch recht ungeübt in den neuen Familienverhältnissen.
Ihre Großeltern, die ebenfalls selbst genug Probleme haben, miteinander und mit ihrem Waldhotel, das in der abgelegenen Region mehr Geld verschlingt als es einbringt. Und ihre Tante Kati, in der Lea zwar ein Vorbild sieht, die sich aber mit ihrem kulturhistorischen Anspruch als Museumsleiterin in der ostdeutschen Provinzstadt gerade keine Freunde macht. Auch in der eigenen Familie nicht. Selbst Leas beste Freundin Bonny ist anderweitig beschäftigt, denn sie ist frisch verliebt in Leas aktivistischen Cousin Edgar.

Ein leiser Film, der mehr in Subtexten als an der Oberfläche erzählt und seine Weltpremiere im Wettbewerb der Berlinale erlebte. (programmkino.de)

Ein weitläufiges, mehrgenerationelles Familienpanorama mit einer Vielzahl an Themen von Generationenkonflikten über die deutsch-deutsche Geschichte bis hin zum Rechtsruck in der Provinz. (filmdienst)

Authentische Dialoge, Humor und die starke schauspielerische Leistung des ganzen Ensembles zeichnen den Film aus. (epd film)

 
BRD 2026, 116 Min.
Regie:
Eva Trobisch (Ivo)
Drehbuch:
Eva Trobisch
Bildgestaltung:
Adrian Campean
Mit:
Frida Hornemann, Max Riemelt, Eva Löbau, Rahel Ohm, Peter René Lüdicke, Gina Henkel, Florian Lukas, Ida Fischer u.a.
FSK:
Ab 12 Jahre Deskriptoren
 
Bildformat: 1,37:1

Foto und Trailer zum Film

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FSK: ab 6

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CaligariLudwigsburg

Do 06.08.2026

Mi 12.08.2026