Inhalt

Poster des Films Der wilde Wald

Der wilde Wald

Im Rahmen der Triennale Kleinplastik

Beschreibung des Films und Credits

Ein undurchdringliches Dickicht, Luchse, die durchs Unterholz streifen und unzählige Käfer, die in morschen Baumstämmen leben. Mitten im dichtbesiedelten Europa darf sich die Natur ihren Lebensraum zurückerobern.
Im Nationalpark Bayerischer Wald ist eine Vision zum bahnbrechenden Vorzeigeprojekt weltweit geworden: Der Mensch greift nicht in die Natur ein. “Natur Natur sein lassen“ lautet die Philosophie. Es war ein einmaliges Experiment, das massiven Widerstand in der Bevölkerung auslöste. Das Ergebnis sorgt jedoch bis heute für Staunen. Aus den einstigen Wirtschaftswäldern wächst ein Urwald heran, ein einzigartiges Ökosystem und ein Refugium der Artenvielfalt.
Warum fällt es uns so schwer, Natur nicht zu gestalten oder gar auszubeuten, sondern staunend in die Rolle eines Beobachters zu schlüpfen? Warum brauchen wir mehr wilde Natur? Und was können wir von ihr lernen, um in Zeiten des Klimawandels Wälder auch für künftige Generationen zu bewahren?
„Der wilde Wald“ ist mehr als ein atmosphärisch dichter Naturfilm und eine sinnliche Reise durch das Ökosystem Wald. Er nimmt Stellung zu aktuellen Themen und zeigt in eindrucksvollen Bildern, dass es sie geben kann: die Koexistenz von Mensch und unberührter, wilder Natur.

 
BRD 2021, 89 Min.
Regie:
Lisa Eder
Bildgestaltung:
Tobi Corts, Heiko Knauer, Dietmar Nill, Robin Jähne
FSK:
Ohne Altersbeschränkung
 
Dokumentarfilm

Foto und Trailer zum Film

  • Foto aus Der wilde Wald
Trailer sehen:
FSK: ab 0

Vorstellungen des Films

Poster des Films Der wilde Wald
Im Orfeo:

Mi 13.07.2022