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Poster des Films Bitteres Fest

Bitteres Fest

Beschreibung des Films und Credits

Im neuen Film von Pedro Almodóvar verweben sich zwei Zeitebenen und zwei Perspektiven  zu einem vielschichtigen Spiel zwischen Realität und Fiktion: Die erfolgreiche Werbefilmregisseurin Elsa stürzt sich nach dem Tod ihrer Mutter in ihre Arbeit, ohne sich Raum zum Trauern zu geben. In einer anderen Zeit in der gleichen Stadt arbeitet der erfolgreiche Autor und Regisseur Raúl Durán, der gegen eine lange kreative Krise ankämpft, an seinem neuen Werk – und schreibt genau jene Geschichte, die Elsas Leben erzählt.

Wie so oft spielt Pedro Almodóvar auch hier mit selbstreferenziellen Bezügen, baut eine Meta-Narration auf, mit der er die Frage umkreist, wie frei ein Autor in der Wahl seiner Themen sein darf, wie sehr er Leben und auch Leiden seiner Mitmenschen und vor allem seiner engen Freunde ausschlachten und für seine eigenen erzählerischen Zwecke verwenden darf. Almodóvars Antwort fällt eindeutig aus: Es gibt keine Grenzen, die Kunst steht über allem, auch wenn dies bisweilen Konflikte hervorrufen kann.
Auch wenn man nicht behaupten kann, dass sich Pedro Almodóvar in seinem nun schon 25. Film neu erfindet: Wenn man ihn, seine Filme und die Welt, in der sie spielen, schätzt, dann ist es eine wahre Freude, sich einmal mehr auf sanft melodramatische Weise unterhalten zu lassen. (programmkino.de)

Originaltitel:
Amarga Navidad
 
Spanien 2026, 111 Min.
Regie:
Pedro Almodóvar (Parallele Mütter, Leid und Herrlichkeit, Zerrissene Umarmungen, Volver, La Mala Educación, Sprich mit ihr, Alles über meine Mutter, Kika, Das Gesetz der Begierde)
Drehbuch:
Pedro Almodóvar
Bildgestaltung:
Pau Esteve Birba
Musik:
Alberto Iglesias
Mit:
Bárbara Lennie, Victoria Luengo, Leonardo Sbaraglia, Patrick Criado, Aïtana Sánchez-Gijón
FSK:
Ab 12 Jahre Deskriptoren

Foto und Trailer zum Film

  • Foto aus Bitteres Fest
Trailer sehen:
FSK: ab 6

Vorstellungen des Films

Poster des Films Bitteres Fest

Ab 30. Juli im Caligari geplant