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And the King Said, What a Fantastic Machine
Beschreibung des Films und Credits
Ein Ritt durch die Geschichte der bewegten Bilder. Ausgehend von ersten kinematografischen Aufnahmen, über das Fernsehen bis zur heutigen Bilderflut im Internet, fragt der dokumentarische Essay, was wir mit der Vielzahl der Bilder und Videos in unserem Leben machen. Der Film beleuchtet Fragen nach der Inszenierung dokumentarischer Bilder, der Manipulation sowie dem Kommerz, der auch Privatpersonen antreibt, Bilder zu produzieren und sich selbst zu exhibitionieren.
Der Film ist in gewisser Weise selbst ein Spektakel, obwohl er zugleich die Faszination am bewegten Bild entlarven möchte. Es ist sinnvoll, die Flut der gezeigten Bilder im Gespräch zu thematisieren und zu-nächst Emotionen wie Assoziationen ihren Raum zu geben. Da junge Menschen selbst Teil einer Bilder- und Videowelt sind, die sie sowohl konsumieren als auch produzieren, bietet es sich an, über eigene Grenzen, Grenzverschiebungen und weitere moralische Fragen im Umgang mit eigenen Bildern und denen der anderen zu diskutieren. (Vision Kino)
Im Rahmen des Europäischen Kultursommers Fellbach mit den Gastländern Dänemark, Norwegen und Schweden.
- Originaltitel:
- And the King Said, What a Fantastic Machine
- Dänemark/Schweden 2023, 92 Min., OmU
- Regie:
- Axel Danielson · Maximilien Van Aertryck
- Drehbuch:
- Axel Danielson · Maximilien Van Aertryck
- Bildgestaltung:
- Axel Danielson · Maximilien Van Aertryck
- FSK:
- Ab 12 Jahre Deskriptoren
- Dokumentarfilm
- Englischsprachige Originalfassung mit dt. Untertiteln
Foto und Trailer zum Film
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OrfeoFellbach
Mi 10.06.2026
OmU = Original mit deutschen Untertiteln




