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Donnerstag, 25. April 2019

Beale Street

Foto aus Beale Street

Zwei Jahre nach seinem überraschenden Oscar-Gewinner „Moonlight“ thematisiert Barry Jenkins in „Beale Street“ erneut die afro-amerikanische Gegenwart – auch wenn sein Film in den 1970ern spielt. Er basiert auf dem Roman „If Beale Street could talk“ des preisgekrönten US-Autors James Baldwin, in dem dieser die fiktive Beale Street im New Yorker Stadtteil Harlem zum Symbol der afro-amerikanischen Geschichte und Gegenwart macht.

Der Film erzählt eine berührende Liebesgeschichte zu einer Zeit, als Rassismus gegenüber Schwarzen an der Tagesordnung stand. Die 19-jährige Tish und ihr Verlobter Fonny sind ein junges Paar im ärmlichen Viertel Harlem. Fonny wird fälschlicherweise der Vergewaltigung an einer Puerto-Ricanerin beschuldigt und kommt ohne Prozess unschuldig ins Gefängnis. Kurze Zeit später erfährt Tish, dass sie von Fonny ein Kind erwartet. Mit Zuversicht versichert sie ihm, ihn noch vor der Geburt aus dem Gefängnis zu holen. Mit Hilfe der Familie versucht sie mit allen Mitteln, seine Unschuld zu beweisen…

Ausgezeichnet mit dem Oscar 2019 für Regina King als Beste Nebendarstellerin in der Rolle von Tishs Mutter Sharon.

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Originaltitel:
If Beale Street Could Talk
 
USA 2018, 119 Min.
Regie:
Barry Jenkins (Moonlight, Medicine for Melancholy)
Drehbuch:
Barry Jenkins
Kamera:
James Laxton
Darsteller:
KiKi Layne, Stephen James, Regina King, Colman Domingo, Brian Tyree Henry u.a.
FSK:
Ab 12 Jahre

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