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Donnerstag, 21. September 2017

Meine Cousine Rachel

Foto aus Meine Cousine Rachel

Suspense-stark gerät diese schillernde Story um Liebe, Leidenschaft sowie einen mysteriösen Todesfall. Der junge Held Philip verdächtigt die attraktive Rachel, seinen wohlhabenden Onkel nach kurzer Ehe vergiftet zu haben. Doch kaum begegnet er der jungen Witwe, ist er Hals über Kopf in sie verliebt. Für die coole Lady scheint der naive Lover eine leichte Beute. Dieser Eindruck freilich könnte sich als trügerisch erweisen. Das Psycho-Liebesdrama überzeugt durch eine durchweg spannende Inszenierung, den visuellen Einfallsreichtum sowie eine leinwandpräsente Rachel Weisz, der das Verwirrspiel virtuos gelingt. (programmkino.de)

Der Roman wurde 1951 von Daphne du Maurier geschrieben, deren herausragendes Werk häufig Suspense und Leidenschaft mit überraschend modernen, psychologischen Porträts von Männern und Frauen verbindet, die sich in faszinierenden, teilweise obsessiven Beziehungen befinden. Ihr Stil war so filmisch, dass Alfred Hitchcock drei ihrer Romane inszenierte: „Jamaica Inn”, „Die Vögel” und „Rebecca”. Nicolas Roegs psychologischer Horror-Klassiker „Wenn die Gongeln Trauer tragen” basiert ebenfalls auf einer Geschichte von du Maurier. Gleich nach seinem Erscheinen entwickelte sich „Meine Cousine Rachel“ zu einem ihrer beliebtesten Romane und wurde bereits 1952 mit Richard Burton und Olivia De Havilland verfilmt.

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Originaltitel:
My Cousin Rachel
 
GB 2017, 106 Min.
Regie:
Roger Michell (Le weekend, Hyde Park am Hudson, Notting Hill, Jane Austens Verführung)
Drehbuch:
Roger Michell nach dem Roman von Daphne du Maurier
Kamera:
Mike Eley
Darsteller:
Rachel Weisz, Sam Claflin, Iain Glen, Holliday Grainger, Poppy Lee Friar u.a.
FSK:
Ab 6 Jahre
 
Ausführliche Besprechung bei programmkino.de

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